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Die Neuregelung der Strompreiskompensation und der geplante Industriestrompreis bedeuten massive Entlastungen für Unternehmen. Doch sie müssen nachweisen, dass der Großteil der Beihilfe in die Dekarbonisierung fließt.
Das Fraunhofer IPA unterstützt mit einer Energiesystemplanung, die das geforderte Transformationskonzept liefert und die Kosten optimiert.
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Der CC110 ist eine in Entwicklung befindliche Adsorptionslösung zur Unterstützung der Schwermetallentfernung aus galvanischen Prozess- und Spülwässern.
Die Technologie adressiert industrielle Anwendungen, bei denen eine einfache Integration, ein passiver Betrieb sowie eine modulare Erweiterbarkeit von Bedeutung sind.
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Seit dem 1. Oktober hat das Fraunhofer IPA einen neuen Standort mit mehreren Demonstratoren zur KI-basierten Robotik in den »IPAI Spaces« in Heilbronn.
Das Institut ist bereits seit Jahresanfang über die Fraunhofer Heilbronn Forschungs- und Innovationszentren HNFIZ im dortigen Ökosystem für Künstliche Intelligenz (KI) vertreten und profitiert nun von den neuen Räumlichkeiten und dem Netzwerk der großen Innovationsplattform.
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Landau in der Pfalz, 8. Oktober 2025. Die Comprex Engineering GmbH aus Landau in der Pfalz hat ihr Portfolio stationärer Reinigungs-systeme für druckführende Rohrleitungen erweitert. Bei der comprex® Pulse800 handelt es sich um die erste Einheit speziell für Einsatzgebiete in hygienisch sensiblem Umfeld insbesondere in der Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie. Dem Launch war ein umfangreicher Pilotbetrieb mit insgesamt 13 Systemen bei einem namhaften weltweit agierenden Konsumgüterhersteller vorangegangen. Die vor Ort fest installierten Units können je nach kundenspezifischer Anforderung etwa hinsichtlich Sensorik und Standards individualisiert werden.
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Das Fraunhofer IPA vergibt kommendes Jahr wieder den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis »DIE OBERFLÄCHE«. Damit werden innovative Anwendungen und Technologien innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik gewürdigt. Die Bewerbungsphase beginnt am 6. Oktober, die Preisverleihung findet am 5. Mai auf der Messe Surface Technology Germany statt.
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Intelligente Algorithmen könnten bald frühzeitig vor Lackierfehlern und Maschinenausfällen warnen. Denn ein Forschungsteam vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat eine Reihe von
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Gestiegene Sauberkeitsspezifikationen stellen in vielen Branchen Unternehmen vor Herausforderungen. Filmische Verunreinigungen müssen mit derselben Sorgfalt betrachtet werden wie partikuläre. Rückstände von Fertigungshilfsmitteln hinterlassen unbekannte Sauberkeitszustände im gesamten Materialfluss und nehmen direkten Einfluss auf die Qualität Ihrer Bauteile und Prozesskette.
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Gerade nach der Reinigung entscheidet der Trocknungsgrad über Qualität und Weiterverarbeitung – Rückstände führen zu Korrosion oder optischen Mängeln. Die Technik der Meier Prozesstechnik trocknet selbst empfindliche Bauteile schnell, energieeffizient und schonend – auch bei niedrigen Temperaturen und komplexen Geometrien.
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Mecanolav ist Mitglied der Surface Alliance, einem globalen Netzwerk von fünf Reinigungsanlagenherstellern, die komplementäre Technologien anbieten. Flagschiff-Produkt des französischen Unternehmens ist Mecanofast. Die kompakte, schnelle und automatisierte Reinigungslösung lässt sich ideal in eine Roboterzelle integrieren. Die Anlage arbeitet im One-Piece-Flow, wobei ein vollständiger Reinigungs-/Spül-/Trocknungszyklus in weniger als 30 Sekunden durchgeführt wird.
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Die mechanische Reinigungswirkung eines Ultraschallreinigungsbads lässt sich mit einer akustischen Messung der Kavitationsstärke quantitativ ermitteln. Das Messverfahren ist in der technischen Spezifikation IEC TS 63001 veröffentlicht und liefert trotz des zufälligen Verhaltens des Ultraschalls zuverlässige und wiederholgenaue Zahlenwerte der Kavitationsstärke.
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