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Promosolv Neo B1 von Inventec Performance Chemicals ist eine Reinigungslösung der nächsten Generation, die Sicherheit, Leistung und Nachhaltigkeit vereint. Die Formulierung ist PFAS-frei, nicht entflammbar, frei von CMR-Stoffen, nahezu ohne Treibhauspotenzial (GWP) und azeotrop – und damit sicher für Anwender und Umwelt. Die geringe Oberflächenspannung (17 Dyn/cm) ermöglicht eine Tiefenreinigung komplexer Bauteile.
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An einem aus verschiedenen Materialien bestehenden Exponat zeigt das Fraunhofer IWS das Potential des Lasers zum Reinigen und Vorbehandeln von Oberflächen. Beispiele sind das Abtragen von Lack und Rost oder das „Sandstrahlen mit Licht“ als wirtschaftliche Alternative zum partikelbasierten Strahlen. Dabei ist der Laser für fast alle Branchen interessant. Denn das Verfahren benötigt keine Reinigungsmedien, verringert damit den Entsorgungsaufwand und lässt sich in automatisierte Fertigungsstrecken integrieren.
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Im Bereich Reinigung wird das Regelkorsett für Unternehmen zusehends enger. Der Zero Pollution Action Plan der Europäischen Kommission soll bis 2050 die Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung auf ein für Gesundheit und natürliche Ökosysteme unschädliches Maß reduzieren. Dazu werden giftige, natur- und wasserschädliche Stoffe schrittweise verboten – das trifft viele Chemikalien für die Reinigung. CO2-basierte Reinigungsverfahren sind eine mögliche Alternative.
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Die Revision der VDA 19.1 setzt neue Maßstäbe für die Prüfung der technischen Sauberkeit. Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit mit über 40 Unternehmen liegt nun die Gelbdruckversion vor. In seinen Trainings fasst das Fraunhofer IPA die wichtigsten Neuerungen kompakt und praxisnah zusammen und bereitet Teilnehmer optimal auf die neuen Anforderungen vor. Informationen dazu gibt es am Fraunhofer-Stand, Fragen können hier auch direkt mit den Experten und Expertinnen vom Fraunhofer IPA geklärt werden.
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Am Stand der Fraunhofer Gesellschaft können Besucher täglich um 11, 13 und 15 Uhr Live-Vorführungen im mobilen Reinraum erleben. Dabei wird praxisnah gezeigt, wie die vier Einflussgrößen Umgebung, Personal, Montageeinrichtungen und Logistik die Reinheit bestimmen können. So gewinnen Besucher einen realistischen Einblick in die Arbeit des Fraunhofer IPA: Die Mitarbeitenden helfen dabei, die richtigen Maßnahmen für den jeweiligen Bedarf zu identifizieren, statt pauschal auf Reinraumtechnik zu setzen. Mit umfassender Unterstützung – von Planung und Optimierung über Fehler- und Schwachstellenanalyse bis hin zu Reinraum- und Fertigungsbegehungen sowie Schulungen – bietet das Institut eine ganzheitliche Begleitung.
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Bei der Reinigung technischer Bauteile mit komplexen Geometrien stoßen konventionelle wasserbasierte Reinigungsverfahren oft an Grenzen – insbesondere in Kapillaren, bei tiefen Sacklochbohrungen oder filigranen Innenstrukturen. Für Anwendungen mit besonders hohen Anforderungen an die technische Sauberkeit bietet BvL Oberflächentechnik jetzt eine innovative Ergänzung: das Druckwechselverfahren VIT – Vakuum Impuls Technik.
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Die Kombination aus Ultraschall und gepulstem Vakuum gilt als bewährte Methode zur Reinigung komplexer Bauteile mit kapillaren Hohlräumen, Sacklochbohrungen etc. Bandelin hat das Verfahren in ein kompaktes System überführt, welches zuvor nur in Großanlagen verfügbar war. Das neue Sonorex CNp 25-1 ermöglicht die gründliche Reinigung selbst schwer zugänglicher Stellen in komplexen Strukturen.
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