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Die Neuregelung der Strompreiskompensation und der geplante Industriestrompreis bedeuten massive Entlastungen für Unternehmen. Doch sie müssen nachweisen, dass der Großteil der Beihilfe in die Dekarbonisierung fließt.
Das Fraunhofer IPA unterstützt mit einer Energiesystemplanung, die das geforderte Transformationskonzept liefert und die Kosten optimiert.
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Um sich eine zukunfts- und konkurrenzfähige Position im Markt zu sichern, strukturieren zahlreiche Unternehmen ihr Produktangebot neu. Der Trend geht dabei zu anspruchsvollen Lösungen für Hightech-Branchen. Verbunden damit sind nicht nur höhere Ansprüche an die Präzision von Komponenten, sondern auch extrem strenge Vorgaben hinsichtlich der partikulären und filmischen Sauberkeit, die prozesssicher, wirtschaftlich und nachhaltig erreicht werden müssen. Dies erfordert bei der Reinigung eine veränderte Herangehensweise ebenso wie einen kritischen Blick auf die gesamte Produktionskette und das Fertigungsumfeld sowie einen erfahrenen Partner.
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Der CC110 ist eine in Entwicklung befindliche Adsorptionslösung zur Unterstützung der Schwermetallentfernung aus galvanischen Prozess- und Spülwässern.
Die Technologie adressiert industrielle Anwendungen, bei denen eine einfache Integration, ein passiver Betrieb sowie eine modulare Erweiterbarkeit von Bedeutung sind.
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Seit dem 1. Oktober hat das Fraunhofer IPA einen neuen Standort mit mehreren Demonstratoren zur KI-basierten Robotik in den »IPAI Spaces« in Heilbronn.
Das Institut ist bereits seit Jahresanfang über die Fraunhofer Heilbronn Forschungs- und Innovationszentren HNFIZ im dortigen Ökosystem für Künstliche Intelligenz (KI) vertreten und profitiert nun von den neuen Räumlichkeiten und dem Netzwerk der großen Innovationsplattform.
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Innovationen, die Herausforderungen in der industriellen Teilereinigung zukunftsweisend lösenInnovationen in der Reinigungstechnik tragen in allen Branchen dazu bei, die Produktion stabiler, kosteneffizienter und ressourcenschonender zu machen. Das zeigen die cleveren Entwicklungen der Unternehmen, die sich in diesem Jahr um den mit 10.000 Euro dotierten FiT2clean Award des Fachverbands industrielle Teilereinigung e. V. (FiT) beworben haben. Aus den drei Finalisten, die ihre Innovationen am dritten Messetag der diesjährigen parts2clean präsentierten, sicherte sich die BO-INNO GmbH mit einem smarten Daten-Tracker Platz 1. Dahinter folgten die Lösungen der Nägele Mechanik GmbH und der SAFECHEM Europe GmbH.
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Das Fraunhofer IPA vergibt kommendes Jahr wieder den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis »DIE OBERFLÄCHE«. Damit werden innovative Anwendungen und Technologien innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik gewürdigt. Die Bewerbungsphase beginnt am 6. Oktober, die Preisverleihung findet am 5. Mai auf der Messe Surface Technology Germany statt.
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Intelligente Algorithmen könnten bald frühzeitig vor Lackierfehlern und Maschinenausfällen warnen. Denn ein Forschungsteam vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat eine Reihe von
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Hannover. Unternehmen aus allen Industriebereichen stehen vor der Herausforderung, neue und bestehende Aufgabenstellung in der industriellen Bauteilreinigung bei verbesserter Kosteneffizienz stabil zu erfüllen. Gleichzeitig sind der Ressourcenverbrauch und CO2-Fußabdruck merkbar zu verringern. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten Innovationen und Weiterentwicklungen sowie Knowhow über die Trends in der Reinigungstechnik. Diese Informationen bieten die über 165 Aussteller und das Rahmenprogramm der 21. parts2clean vom 7. bis 9. Oktober 2025 auf dem Messegelände Stuttgart (Deutschland).
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An einem aus verschiedenen Materialien bestehenden Exponat zeigt das Fraunhofer IWS das Potential des Lasers zum Reinigen und Vorbehandeln von Oberflächen. Beispiele sind das Abtragen von Lack und Rost oder das „Sandstrahlen mit Licht“ als wirtschaftliche Alternative zum partikelbasierten Strahlen. Dabei ist der Laser für fast alle Branchen interessant. Denn das Verfahren benötigt keine Reinigungsmedien, verringert damit den Entsorgungsaufwand und lässt sich in automatisierte Fertigungsstrecken integrieren.
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